kino im februar
Unsere Kinotipps des Monats:
- No other Choice
- Ein Kuchen für den Präsidenten
- Die Ältern
- The Moment
- Marty Supreme
„Vielleicht waren wir früher zu streng an der Tür!"
#154| feat. Daniel Ellies (O Klub)
Rudi Wrany im Gespräch mit dem gar nicht mehr so neuen Besitzer und Geschäftsführer des O, Daniel Ellies, über seine Rolle in der Wiener Clubszene, über mögliche Fehler der Vergangenheit und natürlich über das Großprojekt „Signal“ in der Pyramide.
First Vienna Soul Club
Es begann 1979/1980, als im Zuge des Mod Revivals die ersten Soulplatten - vorwiegend Motown, Atlantic und Stax - in Wien aufgelegt wurden. Gleichzeitig erlebte auch das Ska Revival seinen Höhepunkt, mit Bands wie den Specials, Selecter, Madness und vielen mehr. Die Wiener Lokale jener Zeit hießen Move, Carlton, Shangri La, Flamingo, Picadilly und andere. Es war eine wilde Mischung aus Mods, Rude Boys, sharp Skins und Teds, die dort zusammenkam.
Das gute Benehmen
Autorin: Molly Keane
erschienen im Kjona Verlag
Berühmte Persönlichkeiten zum Vorwortschreiben zu bewegen ist immer ein guter Schachzug, um einem in Vergessenheit geratenen Buch zu neuem Glanz zu verhelfen. So passiert bei dem Roman »Das gute Benehmen« der 1904 geborenen irischen Schriftstellerin Molly Keane.
Road to Mandalay
Artist: Angels Of Libra
Label: Waterfall Records
Mit ihrem fünften Studioalbum „Road to Mandalay“ schlagen Hamburgs Soul Erzähler Angels of Libra ein neues Kapitel auf. Eines, das klingt wie ein nächtlicher Roadtrip durch Erinnerung, Sehnsucht und leiser Hoffnung. Zwölf Songs, aufgenommen im analogen Studio, entfalten sich wie ein Film ohne Bilder: langsam, tief und voller Emotion.
wir wachsen!
Mehr Menschen hören uns, mehr Menschen fühlen sich verbunden! Von Wien bis Bregenz, von Salzburg bis Graz - wir wachsen kontinuierlich. DANKE!
Internationaler Tag des friedlichen Miteinanders
Was ist Frieden? Ist es nur das Gegenteil von Krieg, oder geht es um etwas viel Größeres? „Frieden kann nicht durch Gewalt erhalten werden. Er kann nur durch Verständnis erreicht werden.“ Das hat Albert Einstein gesagt. Und obwohl das Zitat schon einige Jahre alt ist, hat es auch heute noch eine große Bedeutung für unsere Gesellschaft.

