album der woche

Der vor kurzem erschienene Film La la Land feiert Hollywoods talentierte Träumer. Für den von Ryan Gosling gespielten Protagonisten, der sich als Musiker durchsetzen will, könnte er Pate gestanden haben: Eric Kufs. Dennn auch die Musik dieses souligen Singer/ Songwriters ist den Straßen und kleinen Clubs von Los Angeles entsprungen. Unser Album der Woche ist The Long EP von Eric Kufs.
Swinging Addis. Das war der Spitzname der äthiopischen Haupstadt Addis Abbeba in der Nachkriegszeit. Eine Lichtgestalt dieser goldenen Ära der äthiopischen Musik feiert jetzt einen zweiten Karrierefrühling. Unser Album der Woche stammt von Girma Bèyènè & Akalé Wubé und heißt Mistakes on Purpose.
Der Winter kennt kein Erbarmen mit uns. Aber wir mit ihm auch nicht. Eine volle Dröhnung Reggae ist unsere Antwort. Das Album der Woche kommt von der britischen Reggae-Combo General Roots und heißt Walk Tall.
"Father of british Neo Soul". Mit diesem klingenden Spitznamen ist der Sänger Omar bedacht worden. Und den hat sich der mittlerweile 48-jährige im Laufe seiner bald drei Jahrzenten dauernden Karriere redlich verdient. Das beweist er auch mit seinem neuesten Werk. Unser Album der Woche heißt "Love in Beats" von Omar.
Soulfunk aus dem Sunshine State Kalifornien haben wir diese Woche für euch im Gepäck. Noch sind sie ein Geheimtipp, aber dass das so bleibt, ist schwer vorstellbar. Unser Album der Woche kommt von der Band Soul Scratch und heißt Pushing Fire.
Eine der spanndendsten Sängerinnen des Memphis Soul feiert heuer ihren 70. Geburtstag: Ann Peebles. Aus diesem Anlass haben wir ihre Alben aus dem Regal genommen, und uns ein ganz spezielles ausgesucht. Unser Album der Woche kommt direkt von Herzen und heißt auch so. Straight from the Heart von Ann Peebles.
Der Winterzeit setzen wir Karibikflair entgegen und beginnen das neue Jahr mit heißen, karibischen Rhythmen, gepaart mit Hip Hop, Cumbia und Dub. Dass diese vielen Einflüsse ein Ganzes ergeben, dafür sorgt der Franzose Etienne Sevet mit seiner Formation. Unser Album der Woche heißt Satingarona, Volume 1 von The Bongo Hop.
Sonniger Retro-Soul bringt uns das letzte Album des Jahres. Das Debüt des Sängers October London entführt uns mit seiner anschmiegsamen Stimme in die Zeit seiner großen Vorbilder Al Green, Donny Hathaway oder Luther Vandross. Unser Album der Woche heißt Color Blind: Love von October London.
Für viele ist er der legitime Nachfolger des „King of Pop“: The Weeknd. Nur sechs Jahre hat es gedauert, um sich diese Lorbeeren zu erarbeiten. Jetzt ist sein drittes Studioalbum erschienen. Und mit dem beweist er aufs Neue, dass er sie verdient. Unser Album der Woche heißt Starboy von The Weeknd.
Wie soll man sich selbt noch übertreffen, wenn man als 31-jähriger bereits sechs Millionen Alben verkauft und vier Grammies abgeräumt hat? Vor dieser Frage steht Bruno Mars. Aber damit aufhalten tut er sich nicht. Wozu auch? Sein Rezept funktioniert und liefert uns wieder feinsten zeitgenössischen R'n'B. Unser Album der Woche: 24k Magic von Bruno Mars.